<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-726430396897939981</id><updated>2011-07-08T07:15:58.981-07:00</updated><title type='text'>Indisches Glossar</title><subtitle type='html'>Glossar zur Literatur über Ramana Maharshi</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://indischesglossar.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/726430396897939981/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://indischesglossar.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Gabriele</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-726430396897939981.post-8851502400184146784</id><published>2009-03-06T08:14:00.000-08:00</published><updated>2009-06-27T01:10:34.042-07:00</updated><title type='text'>Glossar zur Literatur über Ramana Maharshi</title><content type='html'>Abhishekam&lt;br /&gt;Das zeremonielle Baden der Götterstatuen und Idole&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Acharya&lt;br /&gt;religiöser Lehrer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Advaita&lt;br /&gt;Nicht-Zweiheit, d.h. das Absolute ist nicht zwei; die Grundlehre des Vedanta&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Advaitin&lt;br /&gt;Anhänger des Advaita&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Akshara(m)&lt;br /&gt;hat zwei Bedeutungen: etwas, das unvergänglich ist, aber auch: Buchstabe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aham&lt;br /&gt;ich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aham Sphurana&lt;br /&gt;das Pulsieren des »Ich-Ich« im Herzen, die Erfahrung des spirituellen Herzens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ajapa&lt;br /&gt;A-japa (kein Japa): Japa ohne willentliche Anstrengung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ajnani&lt;br /&gt;Ggs. von Jnani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ananda&lt;br /&gt;Seligkeit s. a. Priyam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Annas&lt;br /&gt;16 Annas waren 1 Rupie; die Münze ist heute nicht mehr im Umlauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antahkarana&lt;br /&gt;Aufnahmefähigkeit des Geistes, Denkkraft, Geist, Intellekt, Ego, Unterbewusstsein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antarmukham&lt;br /&gt;nach innen gerichtet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aparokshanubuti&lt;br /&gt;ein Werk Shankaras, das die Advaita-Philosophie erklärt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Appalam&lt;br /&gt;ein sehr dünner, knuspriger Kuchen aus dunklem Linsenmehl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Appar&lt;br /&gt;einer der berühmten Tamil-Heiligen und Poet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arati&lt;br /&gt;Schwenken von Lichtern für eine Gottheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arjuna&lt;br /&gt;mythologische Gestalt, die in der Bhagavad Gita eine bedeutende Rolle spielt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arunachala Mahatmyam&lt;br /&gt;ein Teil des Skanda-Purana in Sanskrit über die Mythologie des Arunachala&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arunachala Puranam&lt;br /&gt;die Mythologie des Berges Arunachala in Tamil, s.a. Arunachala Mahatmyam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arunachaleswara&lt;br /&gt;der Gott des Berges Arunachala&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ashram&lt;br /&gt;urspr. die aus religiösen Übungen stammende Mühe; Wohngemeinschaft um einen Guru; Lebensweise&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ashtavakra Gita&lt;br /&gt;das Lehrgespräch zwischen dem Weisen Ashtavakra und König Janaka&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Asti&lt;br /&gt;Das Allgegenwärtige, das, was ist, das Sein, s. a. Sat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atma Vichara&lt;br /&gt;Selbstergründung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atma Vidya&lt;br /&gt;Erkenntnis des Selbst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atman&lt;br /&gt;das Selbst eines Wesens, innerstes Prinzip der menschlichen Person, Seele; urspr.: Lebenshauch (Atem)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Avatar&lt;br /&gt;Verkörperung Gottes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Avidya&lt;br /&gt;Unwissenheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Avvaiyar&lt;br /&gt;bekannte Tamilpoetin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Banyan-Baum&lt;br /&gt;Feigenbaumart&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhagavad Gita&lt;br /&gt;oder kurz: Gita; Gesang des Erhabenen; spirituelles Lehrgedicht aus 700 Versen; Dialog zwischen Krishna und Arjuna&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhagavan&lt;br /&gt;der Erhabene, der Heilige; ist sowohl als Anrede einer Gottheit als auch als Anrede des Gurus gebräuchlich. In ihr drückt sich die besondere Verehrung des Schülers seinem Meister gegenüber aus. Sri Ramana hat diese Anrede ihm gegenüber weder selbst vorgeschlagen, noch ihr je widersprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhagavatam&lt;br /&gt;Srimad Bhagavatam: ein episch-philosophischer Klassiker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhajan&lt;br /&gt;Lied der religiösen Hingabe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhakta&lt;br /&gt;einer, der Bhakti übt; einer, der Gott (oder Gott in Gestalt des Gurus) liebt und ihm völlig hingegeben ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhakti&lt;br /&gt;Teilhabe, Hingabe; bezeichnet besonders die religiöse Liebe und Hingabe an Gott&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhati&lt;br /&gt;strahlend, erleuchtet, Bewusstsein, s. a. Chit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhiksha&lt;br /&gt;das durch Betteln erlangte Almosen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brahma&lt;br /&gt;personaler Hochgott, der meist als Weltenschöpfer gedacht und mit Vishnu, dem Erhalter, und Shiva, dem Zerstörer als Dreiheit zusammengesehen wird. Der Kult dieses Gottes ist im Gegensatz zum Shiva- und Vishnu-Kult ausgestorben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brahmachari&lt;br /&gt;unverheirateter Schüler; nach vedischer Auffassung die erste der vier Lebensstufen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brahman&lt;br /&gt;die Wurzel ›brh‹ bedeutet Stärke, Intensität, Urgrund des allgemeinen Seins, das Wesentliche in allen Dingen, das Absolute ohne greifbare Gestalt. Brahman und Atman sind letztlich eins, so die Lehre der Upanishaden, des Vedanta und auch Ramana Maharshis. Das Absolute ist Sat-Chit-Ananda (Sein – Bewusstsein – Seligkeit).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Buddhi&lt;br /&gt;Intellekt, Verstand, Denkfähigkeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chakra Meru&lt;br /&gt;pyramidenförmiges Kraftdiagramm, das die göttliche Ordnung des Kosmos symbolisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chinmudra&lt;br /&gt;Geste der Erkenntnis: Daumen und Zeigefinger sind zum Ring geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chit&lt;br /&gt;reines Bewusstsein, s. a. Bhati&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dakshinamurti&lt;br /&gt;der Gott, der nach Süden schaut; Shiva als jugendlicher Gott, der allein durch Schweigen lehrt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dakshinamurti Stotram&lt;br /&gt;ein Preislied auf Dakshinamurti von Shankara. Ramana hat es ins Tamil übersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darshan&lt;br /&gt;Schau; der formelle Besuch des Schülers bei seinem Guru; der Anblick, besonders der gnadenreiche Blick, den der Meister seinem Schüler schenkt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deepam&lt;br /&gt;s. a. Karthigai-Deepam; Entzündung der heiligen Flamme auf dem Arunachala&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dhyana(m)&lt;br /&gt;Meditation, Kontemplation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diksha&lt;br /&gt;Einweihung in einen spirituellen Weg durch einen Guru&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dipavali&lt;br /&gt;Lichter-Fest. Das Fest fällt auf die letzten zwei Tage der Phase des abnehmenden Mondes des Monats Kartik (Oktober/November).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dhoti&lt;br /&gt;langer Stoffstreifen, der von Männern wie ein Rock getragen wird&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dosas&lt;br /&gt;Pfannkuchen aus Reis- und Linsenmehl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drumsticks&lt;br /&gt;Moringa, sehr nahrhafte Gemüseart, wird wie grüne Bohnen zubereitet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dvaita&lt;br /&gt;Zweiheit; Ggs. von Advaita&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganapati&lt;br /&gt;Ganesha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganesha&lt;br /&gt;Elefantengott, Sohn von Shiva und Parvati&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ghee&lt;br /&gt;flüssige Butter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giri-Pradakshina&lt;br /&gt;Umrundung des Arunachala, s. a. Pradakshina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gita Saram&lt;br /&gt;Bhagavad Gita in Tamil in Auswahl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gunas&lt;br /&gt;Die drei Eigenschaften, die allem Manifestierten unterliegt: auch die drei Eigenschaften des Geistes: Satva = der reine, ungetrübte Geist, das, was ist, die Wirklichkeit; Rajas = Leidenschaft und Ruhelosigkeit; Tamas = Trägheit, Unwissenheit, Dunkelheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iddlie&lt;br /&gt;runde, gedünstete Kuchen aus Reis- und Kichererbsenmehl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ishwara&lt;br /&gt;Gott als der höchste Herr und Weltenschöpfer; gebräuchliche Anrede für Shiva; auch persönlicher Gott&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Japa&lt;br /&gt;Flüstern, gemurmeltes Gebet; v. a. das unablässige Wiederholen eines Gottesnamens oder Mantras, um den Geist zu beruhigen und zu fixieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jayanthi&lt;br /&gt;Geburtstag; hier: Sri Ramanas Geburtstag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jiva&lt;br /&gt;Individuum, Ego&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jivanmukta&lt;br /&gt;einer, der zu Lebzeiten die Befreiung (Moksha) erlangt hat, im Ggs. zum Videhamukta, dem Befreiten, der bereits den Körper verlassen hat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jnana&lt;br /&gt;Erkenntnis, Wissen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jnana Drishti&lt;br /&gt;Erkennen der Weisheit; kein objektives, sondern seinsmäßiges Erkennen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jnana Sambandar&lt;br /&gt;wörtl.: Kontakt mit Jnana, s. Sambandar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jnana-Yoga&lt;br /&gt;der Weg der Verwirklichung durch Erkenntnis, die unmittelbarste Umsetzung der Lehre des Advaita&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jnani&lt;br /&gt;einer, der das Ziel des Jnana-Yoga, nämlich die Verwirklichung durch Erkenntnis erlangt hat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kamandala(m)&lt;br /&gt;Wassergefäß aus Ton oder Holz, das von Asketen benutzt wird&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karma&lt;br /&gt;Handeln, Folge des Handelns, Gesetz ausgleichender Gerechtigkeit. Die Folgen der guten oder schlechten Taten müssen in diesem oder einem anderen Leben getragen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karma-Kanda&lt;br /&gt;ritueller Teil der Veden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karma Yoga&lt;br /&gt;Yoga des selbstlosen Tuns&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kartikai&lt;br /&gt;tamilischer Monat im November/Dezember.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kartikai-Deepam&lt;br /&gt;das 10tägige Lichtfest auf dem Arunachala im Monat Kartikai, bei dem sich Shiva als Feuer-Lingam manifestiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kevala&lt;br /&gt;einzig, das Absolute&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koupina&lt;br /&gt;eine Art Lendentuch; ein Tuchstreifen, der knapp den Unterleib bedeckt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krishna&lt;br /&gt;Wiedergeburt von Vishnu; Lehrender in der Bhagavad Gita&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kumbhabhishekam&lt;br /&gt;Heiligung, Einweihung eines Tempels&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kumkum&lt;br /&gt;getrockneter Kurkuma&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kundalini(-Shakti)&lt;br /&gt;Kraft, die sich wie eine Schlange von der unteren Wirbelsäule bis zum höchsten Punkt im Kopf, dem Kronenchakra, windet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lakshmi&lt;br /&gt;Gefährtin Vishnus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Linga(m)&lt;br /&gt;Symbol des Absoluten, Zeichen Shivas: ein oben abgerundeter zylindrischer Stein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maha Puja&lt;br /&gt;die ›große Puja‹ zu besonders festlichen Anlässen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mahabharata&lt;br /&gt;großes episches Werk in Sanskrit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maharshi&lt;br /&gt;maha = groß, rishi = Seher, Sänger, Heiliger;&lt;br /&gt;Großer Weiser, insbesondere jene Heiligen der Frühzeit, welche die vedische Offenbarung schauten. Dieser Titel wurde Sri Ramana von Ganapati Muni verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mahatma&lt;br /&gt;wörtl.: große Seele&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maheshwara&lt;br /&gt;Höchster Herr, Ishwara&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manana&lt;br /&gt;Nachdenken über die Wahrheit der Lehre des Guru, die der Schüler gehört hat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mandapam&lt;br /&gt;offene Säulenhalle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mandukya Upanishad&lt;br /&gt;die kürzeste der 108 Upanishaden. Sie wird dem Weisen Mandukya zugeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manikkavachakar&lt;br /&gt;einer der Tamil-Heiligen und Poet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mantra&lt;br /&gt;eine kurze Formel aus den heiligen Schriften, ein Wort oder nur eine Silbe. Das Mantra wird ständig wiederholt (s. a. Japa).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Math&lt;br /&gt;Einrichtung zur Erinnerung an einen Heiligen mit einem spirituellen Leiter, der in dessen Nachfolge steht. In den großen Maths leben Sadhus in Gruppen zusammen, ähnlich wie in einem Kloster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mauna&lt;br /&gt;Schweigen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mauni&lt;br /&gt;einer, der ein Schweigegelübde abgelegt hat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maya&lt;br /&gt;die Verfassung der Welt, die weder wirklich noch unwirklich ist, kosmische Illusion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meenakshi&lt;br /&gt;wörtl.:. »die Fischäugige« ist eine Inkarnation von Shivas Begleiterin Parvati; die Göttin des Meenakshi-Tempels in Madurai&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moksha&lt;br /&gt;Befreiung, Erlösung aus dem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiederverkörperung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mukti&lt;br /&gt;identisch mit Moksha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muni (s. a. Mauni)&lt;br /&gt;Weiser, Asket, einer der das Schweigen bewahrt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nama Japa&lt;br /&gt;Japa eines Namens (Gottes)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Namaskar(am)&lt;br /&gt;die verehrende Verbeugung vor dem Guru oder Gott&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Namdev&lt;br /&gt;religiöser indischer Dichter aus dem 13./14. Jh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nandi&lt;br /&gt;Stier, Reittier Shivas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Narada&lt;br /&gt;Indischer Weiser, der in vielen Texten der Puranas eine bedeutende Rolle spielt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neti, neti&lt;br /&gt;Methode der Negation: »Ich bin nicht dies, ich bin nicht das.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nididhyasana&lt;br /&gt;ununterbrochene Kontemplation über die Lehre des Gurus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirguna&lt;br /&gt;ohne Eigenschaften&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nirvikalpa&lt;br /&gt;wörtl.: ohne Unterscheidung; nir = ohne; vikalpa = Unterscheidung von Seher, Sehen und Objekt des Sehens oder von Mensch, Welt und Gott. Nirvikalpa Samadhi ist ein vorübergehendes Eingehen ins Selbst (im Unterschied zu Sahaja Samadhi, das dauerhaft ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Omkar&lt;br /&gt;das Zeichen OM, bestehend aus den Buchstaben A, U und M&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padmasana&lt;br /&gt;Lotussitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Panchadasi&lt;br /&gt;Werk des Vidyaranya&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paramatman&lt;br /&gt;der höchste Atman (das höchste Selbst), das mit Brahman identisch ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parameswara&lt;br /&gt;Höchster Herr, Gott, Shiva&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parayana&lt;br /&gt;Singen der Veden oder anderer religiöser Texte; ein regelmäßiger Brauch im Ramanashram&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parecha Prarabdha&lt;br /&gt;Handeln für andere, selbstloses Tun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parvati&lt;br /&gt;Gattin Shivas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Periyapuranam&lt;br /&gt;Sammlung von Heiligenlegenden aus dem 12. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pradakshina&lt;br /&gt;pra = vorwärts, dakshina = südlich, in südlicher Richtung; die Umrundung eines heiligen Objektes (eines Tempels, heiligen Berges oder Gurus) im Urzeigersinn ist eine gebräuchliche Form der hinduistischen Verehrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pranayama&lt;br /&gt;Yoga-Techik der Atemregulierung; Einatmen, Anhalten des Atems und Ausatmen stehen in einem gewissen Verhältnis zueinander.&lt;br /&gt;Prarabhda(karma)&lt;br /&gt;die aus dem früheren Karma sich ergebende Lebenssituation und –aufgabe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prasad(am)&lt;br /&gt;Gnade; rituelle Gabe, geweihte Speise oder Blumen, die einem Heiligen, Guru oder Gott dargebracht und dem Gläubigen zurückgereicht wird; jede Gabe eines Heiligen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priyam&lt;br /&gt;Liebe, Wonne, Freude, dass man etwas Geliebtes sieht, s. a.. Ananda&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Puja&lt;br /&gt;ritueller Gottesdienst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Puranas&lt;br /&gt;Hl. Texte mit Legendensammlungen der drei Hauptgötter Vishnu, Shiva und Brahma&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Puris&lt;br /&gt;Weizenfladen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Purusha&lt;br /&gt;Mensch, Geist, Seele, Selbst, das im Herzen aller Menschen wohnt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rajas&lt;br /&gt;Ruhelosigkeit, Leidenschaft, eine der drei Eigenschaften des Geistes (s. a. Tamas und Satva)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rama&lt;br /&gt;7. Inkarnation von Vishnu, berühmter Held der Hindu-Mythologie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramayana&lt;br /&gt;Die Geschichte Ramas, altes indisches Epos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ravana&lt;br /&gt;Dämonenkönig der indischen Mythologie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reddi&lt;br /&gt;Kastenangehöriger; Reddi ist eine Unterkaste im Süden Indiens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ribhu Gita&lt;br /&gt;wichtiger Text des Advaita&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rishi&lt;br /&gt;Seher, Erleuchteter, Deuter der vedischen Hymnen; s. a. Maharshi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sadashiva&lt;br /&gt;Shiva&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sadhaka&lt;br /&gt;spirituell Suchender, Übender&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sadhana&lt;br /&gt;Anstrengung, die methodische geistliche Übung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sadhu&lt;br /&gt;Gottgeweihter, Wandermönch, Asket, ein spirituell Suchender, der um seines geistigen Zieles willen auf Beruf und Familie verzichtet; oft identisch mit Sannyasin verwendet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saguna&lt;br /&gt;mit Eigenschaften&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sahaja/ Sahaja Samadhi&lt;br /&gt;natürlich; Sahaja Samadhi ist der Zustand dauerhafter Selbstverwirklichung, in der das Gemüt (der Geist) sich völlig aufgelöst hat. Für den Verwirklichten ist Sahaja der natürliche Zustand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sambar&lt;br /&gt;scharf gewürzte Soße, die mit Reis zu allen südindischen Mahlzeiten gehört&lt;br /&gt;Samadhanam&lt;br /&gt;die vollkommene Versunkenheit aller Gedanken in das Objekt der Meditation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samadhi&lt;br /&gt;Versenkung im Selbst, höchster Zustand der Meditation, Zustand der inneren Versenkung, während der die Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt verloren ist; auch Bezeichnung für den leiblichen Tod und das Grab des Toten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sambandar (Jnana Sambandar)&lt;br /&gt;einer der 63 Shiva-Heiligen aus dem 7. Jh., der ein großer Tamil-Poet war. Seine Werke sind im Tevaram enthalten, einer Sammlung frommer Gesänge aus dem 6.-9. Jh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samsara&lt;br /&gt;Kreislauf von Geburt und Tod; auch die Familie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sannyasa&lt;br /&gt;Entsagung, Verzicht, vierte Lebensstufe eines Brahmanen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sannyasin&lt;br /&gt;Wandermönch, jemand, der die Gelübde des Sannyasa abgelegt hat, sich ganz dem Streben nach Erleuchtung widmet und dafür Familie und Beruf aufgibt; trägt als äußeres Zeichen das ockerfarbene Gewand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saranagati&lt;br /&gt;Hingabe an Gott, an das Selbst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarvadhikari&lt;br /&gt;Leiter einer Einrichtung; hier der Ashram-Verwalter Chinnaswami, der jüngere Bruder Sri Ramanas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sastri&lt;br /&gt;Gelehrter der heiligen Schriften und Überlieferungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sat&lt;br /&gt;das reine Sein, die Wahrheit, die Wirklichkeit, s.a. Asti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sat-Chit-Ananda&lt;br /&gt;eine Umschreibung von Brahman/Atman als reines Sein (Sat), erkennendes Bewusstsein (Chit) und erfüllende Glückseligkeit (Ananda); auch Asti-Bhati-Priyam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sat-Guru&lt;br /&gt;vollkommen erleuchteter Meister&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Satsang&lt;br /&gt;Gemeinschaft mit dem Sein; Gemeinschaft mit einem Erleuchteten oder innerer Kontakt mit dem Selbst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Satva(m)&lt;br /&gt;rein, ungetrübt, klar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sattwisch&lt;br /&gt;reine Nahrung, i. e. vegetarisch und ohne stimulierende Lebensmittel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Savikalpa Samadhi&lt;br /&gt;ein Zustand der Konzentration, in dem der der Unterschied zwischen dem Erkennenden, Erkannten und Erkennen noch nicht beständig verloren gegangen ist; ein vorübergehendes Samadhi, in dem der alte Zustand sich nach einiger Zeit wieder einstellt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shakti&lt;br /&gt;die Kraft Shivas, vor allem die göttliche Kraft, durch welche die Schöpfung in Erscheinung tritt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shankara&lt;br /&gt;der Erneuerer des Advaita-Vedanta im 8. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shanti&lt;br /&gt;Friede, Ruhe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shiva&lt;br /&gt;wörtl.: der Wohlwollende, der Wohltätige, der Gnädige. Shiva ist der doppelgesichtige Gott, der sowohl den Aspekt der Auflösung und Zerstörung verkörpert, als auch als Segensreicher alles entstehen lässt. Er symbolisiert das absolute Sein und ist der Zerstörer der Unwissenheit und des Ego.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siddha (Purusha)&lt;br /&gt;ein vollkommener Mensch; ein Mensch mit übernatürlichen Fähigkeiten (Siddhis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siddhi&lt;br /&gt;übernatürliche Kräfte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skanda&lt;br /&gt;Springer; Name des Kriegsgottes und Sohnes Shivas und Parvatis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skanda Purana&lt;br /&gt;eine der bedeutendsten Puranas. Sie handelt von Skanda und enthält viele Shiva-Legenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sphurana&lt;br /&gt;Pulsieren, Manifestation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sravana&lt;br /&gt;Hören der Wahrheit, die der Guru lehrt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sri&lt;br /&gt;Heiliger, Gesegneter; heute auch allgemein gebraucht wie die Anrede »Herr«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Subramanya&lt;br /&gt;jüngerer Göttersohn von Shiva und Parvati&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sundarar (Sundaramurthi)&lt;br /&gt;einer der berühmten Tamil-Heiligen und Poet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Swami&lt;br /&gt;Herr; Bezeichnung eines spirituellen Lehrers; gelegentlich auch nur Respektsbezeichnung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Swarupa&lt;br /&gt;die Gestalt des Selbst; das Selbst, Atman&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tamas/tamasisch&lt;br /&gt;Trägheit; eine der drei Eigenschaften des Geistes (Gunas)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tapas&lt;br /&gt;asketische Übungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teertham (Thirtham)&lt;br /&gt;heiliges Wasser; heiliger Badeplatz; oft ein quadratische angelegter Teich mit Stufen, die ins Wasser hinabführen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tejobindu Upanishad&lt;br /&gt;eine der 108 Upanishaden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tiruvasagam&lt;br /&gt;Hauptwerk des tamilischen Dichters Mannikavasagar aus dem 9. Jh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Turiya&lt;br /&gt;der vierte Zustand, der jenseits der drei Zustände von Wachen, Träumen und Tiefschlaf ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uma&lt;br /&gt;Muttergottheit, Gefährtin von Arunachaleswara&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Upadesa&lt;br /&gt;Lehre, Belehrung, Anweisung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Upanayana(m)&lt;br /&gt;Zeremonie des Umlegens der heiligen Brahmanenschnur für Jungen ab 5 Jahren. Damit beginnt für sie die Schülerschaft unter einem Guru und die erste Lebensstufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Upanishaden&lt;br /&gt;Geheimlehren, Basistexte des Vedanta. Die ältesten Upanishaden entstanden etwa 800-700 v. Chr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vaikunta&lt;br /&gt;der Himmel Vishnus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vairagya&lt;br /&gt;Nicht-Anhaftung, Verzicht auf Wünsche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vasanas&lt;br /&gt;aus früheren Gedanken, Wünschen und Handlungen entstandene latente Tendenzen im Gemüt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vasudeva Mananam&lt;br /&gt;ein advaitisches Buch in Tamil aus dem 19. Jh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veda&lt;br /&gt;Wissen, Offenbarung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veden&lt;br /&gt;die frühesten Schriften des Hinduismus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vedanta&lt;br /&gt;Ende und zugleich Erfüllung der Veden; Lehre der Upanishaden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vibhuti&lt;br /&gt;heilige Asche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vichara&lt;br /&gt;Suche, Erforschung; hier i. S. von Atma Vichara, Erforschung des Selbst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vichara Sagaram&lt;br /&gt;›Meer der Erforschung‹, ein umfangreiches Werk des Vedanta&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vidya&lt;br /&gt;wissen, erkennen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vidyaranya&lt;br /&gt;Lehrer des Advaita aus dem 13./14. Jh. Er schrieb u. a. das Panchadasi, einen wichtigen advaitischen Text.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vijnana&lt;br /&gt;reine Intelligenz, Erkenntnis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vishnu&lt;br /&gt;Höchster Gott in der Vishnu-Tradition des Hinduismus; einer der drei Hauptgötter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yoga Vashishta&lt;br /&gt;bedeutender Text des Vedanta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/726430396897939981-8851502400184146784?l=indischesglossar.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://indischesglossar.blogspot.com/feeds/8851502400184146784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://indischesglossar.blogspot.com/2009/03/glossar-zur-literatur-uber-ramana.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/726430396897939981/posts/default/8851502400184146784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/726430396897939981/posts/default/8851502400184146784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://indischesglossar.blogspot.com/2009/03/glossar-zur-literatur-uber-ramana.html' title='Glossar zur Literatur über Ramana Maharshi'/><author><name>Gabriele</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
